Ein dünner Schweißfilm bedeckte meine Haut. Mein Atem ging ruhig, das Herz pochte schwer. Es war heiß, sehr heiß. Ich lag nackt auf einem weichen Handtuch auf der oberen Holzbank. Es roch nach Orange und Minze, die letzten Duftpartikel des vergangenen Aufgusses. Mein Blick wanderte zur Sanduhr: Zeit zu gehen. Ich wollte mich gerade erheben, da ging die Türe auf und ich sah einen Engel hineinschweben. Sie war Mitte 20, hatte lange blonde Haare, ein schmales, fein gezeichnetes Gesicht. Die Nase war etwas zu kurz und ihre Lippen etwas zu dick. Sie erinnerten mich an Angelina Jolie.
Sie nahm ihr Handtuch ab und legte es auf die mittlere Bank, direkt unter mich. Ihre vollen Brüste, passend zu ihrer schlanken Figur, waren gut zwei Hände voll. Ich tastete sie mit meinen Augen ab. Der blonde Flaum bedeckte kaum ihre Klit. Wie auf einem Präsentierteller lag sie vor mir, den Kopf auf der Bank, die Beine angewinkelt und leicht geöffnet. Trotz der großen Hitze spürte ich eine leichte Erregung. Sollte ich schnell aufstehen und die Sauna verlassen? Da sie direkt unter mir lang, würde das nicht so einfach werden, ich müsste über die Bank ans Ende rutschen und an ihr vorbei huschen.
Ich überlegte wohl einen Moment zu lange und mein Zauberstab nahm eine bedrohliche Größe an. Völlig unerwartet setzte sie sich rasch auf. Ich hatte noch nichts unternommen, meine Erektion zu verbergen und ihr Blick blieb kurz zwischen meinen Beinen hängen. Dann grinste sie mich an: "Können sie mir bitte die Kopfstütze reichen?" Verlegen sah ich hinter mich und angelte umständlich nach der Kopfstütze, die ich nicht gleich in den Griff bekam. Dabei bewegte sich mein Becken nach vorne und ohne dass ich es gewollt hätte, ragte ihr nun mein bestes Stück in voller Pracht entgegen. Ich versuchte noch immer, das hölzerne Kopfkissen zu ergreifen, da raste ein Blitz meinen Körper. Rasch wandte ich mich um und sah wie der Engel mit seinen geschürzten Lippen meine Eichel festhielt.
Sofort schoss mir das Blut in den Kopf. Während sie noch immer mit ihren Lippen an mir hing, sah sie mir tief in die Augen. Regungslos blieb ich liegen. Dann senkte sie langsam ihren Kopf über meinen kleinen Freund, immer die Augen auf mich gerichtet, als wolle sie meine Reaktion erforschen. Mein Herz raste. Ich spürte ihre Zungenspitze, während sie mich Zentimeter für Zentimeter mit ihren Lippen verschlang. Mein Knüppel wurde zum bersten hart. Mit einer Drehung stand sie auf, packte meine Beine und drehte sie schwungvoll runter. "Setz dich!" Ich gehorchte. Sie stellte sich auf die unterste Stufe, drehte mir ihren Rücken zu und lehnte sich zurück, bis ich ihren Po spürte. Ich rückte noch ein Stück nach vorne und dann drang ich mühelos in sie ein. Mit geschlossenen Augen spürte ich ihre innere Hitze, ihre weichen, feuchten Innenwände und ich roch einen moschusartiger Duft mit einer dezenten animalischen Note. Ein Schauer nach dem anderen schüttelte mich. Sie stütze ich mit beiden Händen ab und begann mich, sich, uns langsam zu vögeln. Ihre Haut glänzte.
Überall bildeten sich kleine glitzernde Perlen. Sie steigerte das Tempo. Wie auf einem Ölfilm, glitt sie auf meinem Schoß, vor und zurück, hoch und wieder hinunter. Sie reitete auf voller Länge meinen Stängel, bis er ihr fast entwischte und sie ihn schnell wieder in sich hineinstopfte. Ihr blonder Haarschopf klebte wie eine vergessene Peitsche auf meiner Brust und sie schlug wuchtig mit ihrem Becken meine Knochen. Ich fasste sie an der Hüfte, presste sie fest auf meine Lanze, bis sich ihre Schamlippen an den Stoppeln meines Schamhaars rieben. Alles floss.
Ihre Klit schmatze nass bei jedem Stoss. Der Schweiß perlte von ihrer seidenen Haut. Es kam mir vor, als wären wir beide ganz und gar in ihrer feuchten Lustgrotte versunken. So, wie sie zustieß, atmete sie auch stoßweise aus. Sie wurde immer schneller und ich spürte, wie sich mein Saft zusammenbraute. Dann schnellte ich ein paar Mal kräftig gegen ihren weichen Po, dass es laut Klatschte und der Schweiß spritzte. Kurze spitze Schreie drangen an mein Ohr, machten mich wild. Ich keuchte, das Herz pumpte, der Kreislauf rotierte, ich befürchtete, das Bewusstsein zu verlieren. Sie bäumte sich und reflexartig schnellte meine Hand auf ihren Mund. Ich spürte, wie sie zitterte, wie sich der Ring um meinen Ständer zusammenzog, mir das Blut abklemmen wollte. Ihr ganzer Körper bebte. Sie biss mir in die Handfläche, unterdrückte ihre Schreie darin. Mit jedem Stoß zuckte sie und ihre Zähne vergruben sich tiefer in mein Fleisch, lustvoll, hingebend. Dann explodierte ich, mein Schwanz tanzte wild in ihrem Schoß und spukte schubweise seine weiße Sahne aus. Noch ein paar zärtliche Stöße, dann sackte sie erschöpft zusammen.
Sie blieb noch eine Weile auf mir hocken, holte tief Luft, um ihren Puls zu beruhigen. Dann stand sie wortlos auf, legte sich das Handtuch um und verließ die Sauna. Ich schüttelte den Kopf, war noch immer völlig von Sinnen und für einen kurzen Moment dachte ich, ich hätte mir das alles nur eingebildet, aber auf dem Boden sah ich die Spur des Spermas, das aus ihr herausgetropft war.
Frohe Weihnachten und noch viele heiße Tage!!
auf-und-davon - 23. Dez, 14:02