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Erotische Frau mit Sonnenbrille

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28
Jan
2010

Frustficken

Sonntag morgen wurde ich unsanft durch das Schellen an der Türe geweckt. Ich tappte verschlafen zum Eingang und öffnete. Nina. Ich schlürfte wieder zurück in mein warmes Bett und ließ Nina kommentarlos stehen. Ein paar Minuten später spürte ich, wie sie sich neben mich legte. Ich erinnere mich nicht, ob ich schon mit einer Morgenlatte aufgemacht hatte, aber spätestens, als ihr Duft in meiner Nase kribbelte und ich ihre nackten Füsse an meinen Beinen spürte, hatte ich einen Ständer. Ich tastete nach ihr und bemerkte, dass sie nur in Unterwäsche unter meiner Decke lag. Dass Nina zu mir kam, war ungewöhnlich, weil wir uns in den letzten Monaten sehr selten gesehen hatten. Ich hatte sie kurz vor Weihnachten gevögelt, aber sonst war es sehr ruhig um sie geworden. Langsam erwachten meine Lebensgeister und ich begann sie zu streicheln und zu küssen. Ich vögelte sie gerade von hinten in Löffelchenstellung (eine sehr bequeme Position, wie ich immer wieder feststellen muss: Man liegt entspannt hintereinander und hat die Hände frei, um Gesicht, Brüste und Muschi zu streicheln), da bemerkte ich ein seltsames Zucken. Sie weinte. Sofort zog ich meinen Schwanz aus ihr raus, drehte sie um, fasste mit beiden Händen ihr Gesicht, küsste ihr nassen Augen und frage, was los sei. Sie hatte Liebeskummer, deshalb kam sie zum Frustficken. Ich hatte keine Ahnung, dass sie sich wieder verliebt hatte. Vor Weihnachten hatte sie keinen Ton davon gesagt. Wir führten ein langes Gespräch und gegen Mittag verschwand sie wieder, einigermaßen beruhigt und erleichtert. Sex hatten wir nicht mehr und zu meiner Überraschung muß ich gerade feststellen, dass ich jetzt drei Tage in Folge "unbefriedigt" bleibe.

23
Dez
2009

Heiß - Heißer - Sauna

Ein dünner Schweißfilm bedeckte meine Haut. Mein Atem ging ruhig, das Herz pochte schwer. Es war heiß, sehr heiß. Ich lag nackt auf einem weichen Handtuch auf der oberen Holzbank. Es roch nach Orange und Minze, die letzten Duftpartikel des vergangenen Aufgusses. Mein Blick wanderte zur Sanduhr: Zeit zu gehen. Ich wollte mich gerade erheben, da ging die Türe auf und ich sah einen Engel hineinschweben. Sie war Mitte 20, hatte lange blonde Haare, ein schmales, fein gezeichnetes Gesicht. Die Nase war etwas zu kurz und ihre Lippen etwas zu dick. Sie erinnerten mich an Angelina Jolie.

Sie nahm ihr Handtuch ab und legte es auf die mittlere Bank, direkt unter mich. Ihre vollen Brüste, passend zu ihrer schlanken Figur, waren gut zwei Hände voll. Ich tastete sie mit meinen Augen ab. Der blonde Flaum bedeckte kaum ihre Klit. Wie auf einem Präsentierteller lag sie vor mir, den Kopf auf der Bank, die Beine angewinkelt und leicht geöffnet. Trotz der großen Hitze spürte ich eine leichte Erregung. Sollte ich schnell aufstehen und die Sauna verlassen? Da sie direkt unter mir lang, würde das nicht so einfach werden, ich müsste über die Bank ans Ende rutschen und an ihr vorbei huschen.

Ich überlegte wohl einen Moment zu lange und mein Zauberstab nahm eine bedrohliche Größe an. Völlig unerwartet setzte sie sich rasch auf. Ich hatte noch nichts unternommen, meine Erektion zu verbergen und ihr Blick blieb kurz zwischen meinen Beinen hängen. Dann grinste sie mich an: "Können sie mir bitte die Kopfstütze reichen?" Verlegen sah ich hinter mich und angelte umständlich nach der Kopfstütze, die ich nicht gleich in den Griff bekam. Dabei bewegte sich mein Becken nach vorne und ohne dass ich es gewollt hätte, ragte ihr nun mein bestes Stück in voller Pracht entgegen. Ich versuchte noch immer, das hölzerne Kopfkissen zu ergreifen, da raste ein Blitz meinen Körper. Rasch wandte ich mich um und sah wie der Engel mit seinen geschürzten Lippen meine Eichel festhielt.

Sofort schoss mir das Blut in den Kopf. Während sie noch immer mit ihren Lippen an mir hing, sah sie mir tief in die Augen. Regungslos blieb ich liegen. Dann senkte sie langsam ihren Kopf über meinen kleinen Freund, immer die Augen auf mich gerichtet, als wolle sie meine Reaktion erforschen. Mein Herz raste. Ich spürte ihre Zungenspitze, während sie mich Zentimeter für Zentimeter mit ihren Lippen verschlang. Mein Knüppel wurde zum bersten hart. Mit einer Drehung stand sie auf, packte meine Beine und drehte sie schwungvoll runter. "Setz dich!" Ich gehorchte. Sie stellte sich auf die unterste Stufe, drehte mir ihren Rücken zu und lehnte sich zurück, bis ich ihren Po spürte. Ich rückte noch ein Stück nach vorne und dann drang ich mühelos in sie ein. Mit geschlossenen Augen spürte ich ihre innere Hitze, ihre weichen, feuchten Innenwände und ich roch einen moschusartiger Duft mit einer dezenten animalischen Note. Ein Schauer nach dem anderen schüttelte mich. Sie stütze ich mit beiden Händen ab und begann mich, sich, uns langsam zu vögeln. Ihre Haut glänzte.

Überall bildeten sich kleine glitzernde Perlen. Sie steigerte das Tempo. Wie auf einem Ölfilm, glitt sie auf meinem Schoß, vor und zurück, hoch und wieder hinunter. Sie reitete auf voller Länge meinen Stängel, bis er ihr fast entwischte und sie ihn schnell wieder in sich hineinstopfte. Ihr blonder Haarschopf klebte wie eine vergessene Peitsche auf meiner Brust und sie schlug wuchtig mit ihrem Becken meine Knochen. Ich fasste sie an der Hüfte, presste sie fest auf meine Lanze, bis sich ihre Schamlippen an den Stoppeln meines Schamhaars rieben. Alles floss.

Ihre Klit schmatze nass bei jedem Stoss. Der Schweiß perlte von ihrer seidenen Haut. Es kam mir vor, als wären wir beide ganz und gar in ihrer feuchten Lustgrotte versunken. So, wie sie zustieß, atmete sie auch stoßweise aus. Sie wurde immer schneller und ich spürte, wie sich mein Saft zusammenbraute. Dann schnellte ich ein paar Mal kräftig gegen ihren weichen Po, dass es laut Klatschte und der Schweiß spritzte. Kurze spitze Schreie drangen an mein Ohr, machten mich wild. Ich keuchte, das Herz pumpte, der Kreislauf rotierte, ich befürchtete, das Bewusstsein zu verlieren. Sie bäumte sich und reflexartig schnellte meine Hand auf ihren Mund. Ich spürte, wie sie zitterte, wie sich der Ring um meinen Ständer zusammenzog, mir das Blut abklemmen wollte. Ihr ganzer Körper bebte. Sie biss mir in die Handfläche, unterdrückte ihre Schreie darin. Mit jedem Stoß zuckte sie und ihre Zähne vergruben sich tiefer in mein Fleisch, lustvoll, hingebend. Dann explodierte ich, mein Schwanz tanzte wild in ihrem Schoß und spukte schubweise seine weiße Sahne aus. Noch ein paar zärtliche Stöße, dann sackte sie erschöpft zusammen.

Sie blieb noch eine Weile auf mir hocken, holte tief Luft, um ihren Puls zu beruhigen. Dann stand sie wortlos auf, legte sich das Handtuch um und verließ die Sauna. Ich schüttelte den Kopf, war noch immer völlig von Sinnen und für einen kurzen Moment dachte ich, ich hätte mir das alles nur eingebildet, aber auf dem Boden sah ich die Spur des Spermas, das aus ihr herausgetropft war.


Frohe Weihnachten und noch viele heiße Tage!!

18
Dez
2009

Kalte Nächte - heiße Filme

Bei den frostigen Temperaturen wäre es eine gute Idee, sich etwas Wärme ins Haus zu holen. Ich dachte dabei an einen sommerlichen Outdoor-Porno. Vielleicht etwas auf Feld und Wiese oder am Strand (obwohl Strand schon kitschig einfallslos ist). Alternativ wäre auch Kamin-Sex möglich. Kamin-Sex erinnert mich aber immer an Filme aus den 60er Jahren. Ich glaube, das war unglaublich "in" in der damaligen Zeit. Kaum ein Liebesfilm, in dem sich nicht vor dem Kamin geräkelt wurde. Das Schöne ist, ein Kaminfeuer setzt die glänzende Haut in ein stimmungsvolles Bild. Ein Spiel aus Licht und Schatten. Ganz anders die Outdoor-Pornos. Das direkte Sonnenlicht ist viel zu grell und der Schweiß zu dick aufgetragen. Aber wenn man sich dazu den Duft des Sommers vorstellt... Hach...

Hat jemand eine Idee?

16
Dez
2009

Exhibitionistische Twilightzone

Der Zustand zwischen Wachen und Schlafen, kurz bevor die Augenlider endgültig zu fallen, ist meine persönliche Twilightzone, dann, wenn Bewusstsein und Unterbewusst einen kurzen, mir bewussten Austausch pflegen. Seit zwei oder drei Wochen beschleicht mich gerade in dieser kritischen Zeit ein seltsames exhibitionistisches Verlagen: es drängt mich förmlich, mir allen Stoff vom Leib zu reißen und durch Wald, Feld, Wiese, Straßen und Gassen zu laufen, splitterfasernackt. Nichts gegen guten Outdoor-Sex, aber eigentlich bin ich eher darauf bedacht, niemanden zu schockieren oder in seiner moralischen, ethischen Welt zu verletzen. Nicht jeder findet es toll, wenn er um die Ecke geht und über ein fickendes Paar stolpert. Unter Gleichgesinnten mag das anders sein, aber in der freien Wildbahn ist das schwer kalkulierbar.

Jedenfalls quält mich seit zwei Wochen fast jeden Abend dieses unstillbare Verlangen und ich habe keine Ahnung warum. Das schlimme ist, dass ich völlig schmerzfrei in diesem Zustand zu sein scheine, keine Angst entdeckt zu werden und was werden die Leute denken? Scheiß egal. Naja, so ist das wohl im Zustand der Erregung. Was mich wirklich irritiert ist: warum jetzt? Die Temperaturen fallen gerade unter Null und ich würde mir mit Sicherheit den Tod holen. Mein einziger Verbündeter ist der Schlaf, denn ich bin jeden Abend dermaßen müde, dass ich schon im Reich der Träume bin, ehe mein rechter Fuß den Boden berührt.

11
Dez
2009

9
Dez
2009

Poppstars - Du oder ich

Heute oute ich mich mal als Popstarsgucker. Ich wollte schon immer mal etwas über ihre Popp-Star-Qualitäten schreiben, aber da wird man so schnell in die Pädophilenecke gesteckt, bei dem Kindergartenzirkus. Pünktlich zur ersten Pause schaltete ich mich auf PRO7, um direkt festzustellen, die Hälfte der Sendung bereits verpasst zu haben und das nach gut 20 Minuten. Gut, dass es Internet gibt, dachte ich, und tatsächlich fand ich den erlösenden Button: "die aktuellen Videos live aus Oberhausen". Toll, aber wohin ich auf klickte, die verpassten zwanzig Minuten waren für immer verloren. Es gab keine Clips. Das können die Konkurrenten besser. Schwache Leistung.

Als dann endlich die zweite Runde startete, staunte ich nicht schlecht, wurde da gesungen oder nicht? Zu hören war jedenfalls nichts, außer extrem laute, hallende Musik. Was für Holzköpfe von Tontechnikern sitzen da eigentlich? Die Beschallung war unerträglich und ich mochte gar nicht mehr hinhören. Schlag auf Schlag wurde ein Superstar nach dem nächsten auf die Bühne gezaubert und das resultierte wieder in eine Frage, die mich schon die ganze Staffel verfolgte: Was sind das für Leute, die jedes Mal als Top-Act, als Toppen der Super-Top-Superstars angepriesen werden? Von mindestens der Hälfte hatte ich noch nie in meinem Leben, nicht mal den Namen irgendwann, irgendwo, gehört? Bin ich schon zu alt?

Der Saal in Oerhausen war schlichtweg scheiße und ungeeignet, die Bühne lieblos und kalt gestaltet, es war laut, die Moderatoren und Juroren musste schreien, um gehört zu werden, Gesagt war keiner vorhanden und ins rechte Bild gesetzt wurden die Kandidaten auch nicht. Eine grauenvolle Sendung. Dass schlechtes Fernsehen eine nach oben offene Skala darstellt, wusste ich spätestens nach Alex Christensens Auftritt in der letzten Sendung und der Präsentation seines grotesken Kasperlieds. Peinlicher geht immer. Warum tun sich Menschen so etwas an?

Der absolute Kracher und Höhepunkt der Sendung war dann, dass man die Entscheidung, wer als zweites Duo ins Finale zieht, kurzerhand eingezogen und auf den Anfang des Finals verschoben hat. Was für Spatzenhirne denken sich sowas aus? Nicht nur, dass der Zuschauer enttäuscht und erbost war, das Publikum zu Recht gebuht und gepfiffen hat, was machen eigentlich die davon betroffenen Kandidaten in dieser Zeit? Mit Sicherheit eines nicht: schlafen.

In diesem Sinne, liebe Popstar-Macher, das war mein letztes Mal als potentieller Werbeempfänger.

8
Dez
2009

Stasi, Pornos und Rike

Völlig unbeabsichtigt entdeckte ich gestern meine heimlichen Stasiqualitäten, als Rike mich bat, ihr ein Programm zu besorgen, mit dem man YouTube Filmchen auf die Festplatte bannen kann.

Rike, übrigens noch immer mit Daniel Dämlich zusammen, hatte sich in den letzten Monaten etwas zugeknöpfter gegeben, nach einer unverhofften, plötzlichen Gewissensbissattacke.

Ich installierte ihr also ein Programm, das Flashvideos kopieren kann, während sie in der Küche Kaffee aufsetzte. Da ich selbst das Programm wenig genutzt hatte, hatte ich auch vergessen, wie das Programm arbeitete: es kopiert nicht den Videostream von der Internetseite, wie das viele „Ripper“ machen, sondern durchforstet den Cache des Browsers. So auch gestern. Und das Programm wurde fündig. Sehr fündig. Ich klickte ein paar Videos durch: auch YouTube, doch, aber mehr noch: derbes SM-Material.

Was tun? Ich nahm an, dass es sich dabei um Daniels „Schätze“ handelte. Wenn ich Rike das Programm erklären würde, würde sie genauso auf die Filme stoßen. Sollte ich vorher alles löschen? Andererseits… Daniel? Was kümmert es mich? Wie sollte Mann sich so schnell entscheiden? Rikes Gewissensbisse würden sich relativieren, wenn sie wüsste, was auf ihrem PC schlummerte und das Saubermann-Daniel-Image würde zurechtgerückt werden. Andererseits war das eine Sache zwischen den beiden, ich sollte mich heraushalten und außerdem war es charakterlich bedenklich :-) Aber…

Rike kam mit zwei Bechern dampfenden Kaffees und strahlte mich an. In mir tobte noch immer ein Kampf: Ja – Nein – Ja – Nein. Sie setzte ihren Becher ab und sagte: „Oh, du hast mein Material schon gefunden?“ Verständnislos starrte ich erst sie an, dann den Bildschirm. Ich muss ziemlich dämlich aussehen haben. Auf ihrem Rechner lief noch immer in einem kleinen Fenster ein SM-Video.

24
Nov
2009

Die Wixbox

In jedem gut sortierten Sexshop gibt es auch Wixboxen, im Fachjargon, Videoeinzelkabinen genannt. Sie sind etwa so groß wie Dixie-Klos und besitzen auch deren Charme: Ein Sessel, meistens ein oder zwei Monitore, auf denen, gegen Geldeinwurf, Pornos gezeigt werden, was sonst?

Dabei ist Wixbox nicht gleich Wixbox. Das erste abstoßende oder anziehende Kriterium ist die Hygiene. Wer sagt, Sex müsse dreckig sein, sollte sich nocheinmal den genauen Sinn der Worte überlegen. Man sollte nicht immer alles wörtlich nehmen (Ich weiß, da gibt es bestimmt wieder einen Fetisch...). Ich finde es nicht sehr ansprechend, wenn jemand auf den Boden oder auf den Bildschirm gewichst hat (allerdings ist das besser, als in die Ecke pinkeln). So eine Spermapfütze ist schließlich auch eine üble Rutschgefahr :-)

Positiv dagegen sind Wixboxen, die Clinextücher auslegen und einen Papierkorb und einen Aschenbecher besitzen. Man muss es den männlichen Ferkeln ja nicht zu einfach machen. Dann ist die Größe einer Wixbox entscheidend. Ich habe schon einige erlebt, in denen war Mann so beengt eingepfercht, dass man sich kaum bewegen konnte. Nicht nur der Geldeinwurf wurde zum Abenteuer (was ist, wenn das Geld aus der Hand rutscht und in die Spermapfütze fällt?), auch das Entblättern und schließlich der eigentliche Grund, die Mastrubation, wurden nahezu unmöglich.

Die Videokabinen waren früher mit 32, 64 oder 128 Programmen ausgestattet (Mich würde mal interessieren, warum immer 2er-Potenzen?), heute, im digitalen Zeitalter, gibt es auch 2000 oder 3000 Programme. Da braucht man schon viel Zeit, um die alle anzuspielen.

Auf den Monitoren sieht man das eingestellte Programm und eine Vorschau auf andere Filme. Manchmal im Spittscreen gleich vier Filme, so dass man gar nicht weiß, wohin man schauen soll. Bei den guten Boxen kann man vor und zurückspulen oder Kapitel anwählen. Das ist gut, wenn man eine erregende Szene noch mal sehen möchte. Bei den digitalen kann man aus Kategorien wählen oder nach Darstellern suchen und vieles mehr.

Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass es für die besonders kontaktfreudigen Herren, Wixboxen mit gewollten/ungewollten Gucklöchern gibt oder Durchreichen, in denen man etwas ... durchreichen kann :-) Raffiniert auch die Variante mit dem undurchsichtigen Glas, dass plötzlich zum Fensterglas wird, wenn auf beiden Seiten Geld eingeworfen wurde.

Hab ich alles? Ich ergänze noch gerne, wenn etwas entscheidendes fehlt. Das ist wirklich eine Wissenschaft für sich.

Kaum hat man die Kabinentür hinter sich geschlossen und das Geld eingeworfen, beginnt das Wichsen gegen die Zeit (für 10 Euro kann man ca. 20 Minuten gucken). Gestern hatte ich keine Zeit mehr fürs Kino, deshalb bin nur kurz in die Box gegangen. Dort bin ich beim Film: "Zum erstenmal Anal" hängengeblieben, aber dazu ein anderes Mal ....
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auf-und-davon - 28. Jan, 20:43
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Capt. Cock - 27. Jan, 21:47
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Chrissie (Gast) - 22. Jan, 12:14

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