Rike: Sex beim Griechen
Lang ist es her, dass wir uns getroffen haben, aber gestern war es so weit und das kam so: Rike rief mich am Montag an und ich merkte sofort, dass etwas nicht stimmte und tatsächlich hatte sie Stress mit Daniel. Wir verabredeten uns für Mittwoch zum Essen. Mir fiel spontan ein kleiner Grieche ein, der viele schummrige Ecken hatte. Ich wußte zwar nicht, ob Rike nur reden wollte, aber sie nahm meine Aufforderung einen Rock anzuziehen kommentarlos hin.
Sie kam im Rock. Das war für mich das Zeichen, dass sie durchaus auch mehr wollte. Im Restaunant war kaum was los und wir verzogen uns in einer stillen Ecke. Am Tisch standen zwei Stühle und an der Wand befand sich eine Bank. Wir setzten uns nebeneinander auf die Bank. Zuerst erzählten wir, Rike von Daniel, ich von den Wirren des Alltags und verputzten dabei Berge von Essen (irgendwie sind die Portionen bei den Griechen immer exorbitant groß) und reicherten das ganze mit Ouzo an.
Als nach dem Essen eine gewisse Mattigkeit eintrat, machte ich den Vorstoß. Ich nahm Rikes Hand und legte sie auf meine Hose. Ohne mit der Wimper zu zucken, packte sie zu, erwischte meine Weichteile und begann zu kneten. Ich schob ihren Rock hoch. Sie hatte einen Slip an und ich forderte sie auf, ihn auszuziehen.
Man muss fairerweise sagen, dass wirklich nicht viel los war und dass die Tischdecken mehr oder weniger alles verbargen, was unterm Tisch stattfand, deshalb öffnete ich auch meine Hose und zog sie bis zu den Knien runter. Nun saßen wir halbnackt auf der Bank und betrieben das gute alte Petting. Die Stituation erregte uns dermaßen, dass ich sofort einen Ständer bekam und sie triefendnass war. Ich löschte die Kerze auf unserem Tisch, nahm sie aus dem Kerzenhalter und rieb mit dem stumpfen Ende ihren Kitzler. Dann drang ich mit der Kerze in sie ein, was ihr ein leichtes Stöhnen entlockte. Rike sah sich erschrocken um und errötete, aber niemand hatte etwas mitbekommen. Damit ihr das nicht nochmal passierte, stopfte ich ihr ihren String in den Mund. Ich rückte etwas näher, legte meinen linken Arm um sie und ließ ihn runterhängen, damit ich an ihre linke Brust kam. Dann kam der Kellner und fragte, ob wir noch etwas wünschten. Wir taten völlig unschuldig und ich bestellte noch zwei Ouzo. Rike sagte nichts. :) Dem Kellner musste aber aufgefallen sein, dass Rike den Mund voll hatte. Ein bisschen albern und übermütig waren wir schon vom Ouzo. Als er wiederkam brachte er uns eine Flasche, in der noch ein viertel drin war und sagte, die ginge aufs Haus und zwinkerte mir mitwisserisch zu. Anscheinend hatte er doch etwas mitbekommen.
Gelöst vom Alkohol und der Meinung, der Keller wüßte bescheid, dachte ich, dann könnte ich auch aufs Ganze gehen. Ich verschwand unterm Tisch. Rike rückte ihr Becken vor, spreizte die Beine und öffnete ihre Muschi, dass ich sie lecken konnte. Ich versuchte sie mit der Kerze zu vögeln und gleichzeitig zu lecken und gleichzeitig mit der linken Hand meinen Ständer zu versorgen. War etwas kompliziert, aber es ging. Rike legte ihre Hände auf meinen Kopf und drückte ihn fest in ihren Schoß. Ich mag den Geschmack ihrer Klit, er ist süß und holzig. Ihre Bein begannen zu zittern, dann zuckte ihr ganzer Körper. Sie hatte eine Orgasmus. Ich wollte auch schon abspritzen, da hob sie meinen Kopf an, sagte "Warte!" und stopfte mir nun ihrerseits ihren Slip in den Mund. Sie zog ihre Schuhe aus und suchte mit ihren Füßen meinen Schwanz. Ich war noch immer in der Hocke, lehnte mich zurück und genoss, wie sie mit einem Fuß meinen Schwanz auf meine Bauch presste und auf und nieder fuhr. Nur schade, dass sie noch Socken an hatte. Ich brauchte nicht mehr lange und der warme Saft ergoß sich über meinen Körper. Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, dass ich mir beim wieder auftauchen mindestens drei Mal den Kopf stieß :)
OC=221
Sie kam im Rock. Das war für mich das Zeichen, dass sie durchaus auch mehr wollte. Im Restaunant war kaum was los und wir verzogen uns in einer stillen Ecke. Am Tisch standen zwei Stühle und an der Wand befand sich eine Bank. Wir setzten uns nebeneinander auf die Bank. Zuerst erzählten wir, Rike von Daniel, ich von den Wirren des Alltags und verputzten dabei Berge von Essen (irgendwie sind die Portionen bei den Griechen immer exorbitant groß) und reicherten das ganze mit Ouzo an.
Als nach dem Essen eine gewisse Mattigkeit eintrat, machte ich den Vorstoß. Ich nahm Rikes Hand und legte sie auf meine Hose. Ohne mit der Wimper zu zucken, packte sie zu, erwischte meine Weichteile und begann zu kneten. Ich schob ihren Rock hoch. Sie hatte einen Slip an und ich forderte sie auf, ihn auszuziehen.
Man muss fairerweise sagen, dass wirklich nicht viel los war und dass die Tischdecken mehr oder weniger alles verbargen, was unterm Tisch stattfand, deshalb öffnete ich auch meine Hose und zog sie bis zu den Knien runter. Nun saßen wir halbnackt auf der Bank und betrieben das gute alte Petting. Die Stituation erregte uns dermaßen, dass ich sofort einen Ständer bekam und sie triefendnass war. Ich löschte die Kerze auf unserem Tisch, nahm sie aus dem Kerzenhalter und rieb mit dem stumpfen Ende ihren Kitzler. Dann drang ich mit der Kerze in sie ein, was ihr ein leichtes Stöhnen entlockte. Rike sah sich erschrocken um und errötete, aber niemand hatte etwas mitbekommen. Damit ihr das nicht nochmal passierte, stopfte ich ihr ihren String in den Mund. Ich rückte etwas näher, legte meinen linken Arm um sie und ließ ihn runterhängen, damit ich an ihre linke Brust kam. Dann kam der Kellner und fragte, ob wir noch etwas wünschten. Wir taten völlig unschuldig und ich bestellte noch zwei Ouzo. Rike sagte nichts. :) Dem Kellner musste aber aufgefallen sein, dass Rike den Mund voll hatte. Ein bisschen albern und übermütig waren wir schon vom Ouzo. Als er wiederkam brachte er uns eine Flasche, in der noch ein viertel drin war und sagte, die ginge aufs Haus und zwinkerte mir mitwisserisch zu. Anscheinend hatte er doch etwas mitbekommen.
Gelöst vom Alkohol und der Meinung, der Keller wüßte bescheid, dachte ich, dann könnte ich auch aufs Ganze gehen. Ich verschwand unterm Tisch. Rike rückte ihr Becken vor, spreizte die Beine und öffnete ihre Muschi, dass ich sie lecken konnte. Ich versuchte sie mit der Kerze zu vögeln und gleichzeitig zu lecken und gleichzeitig mit der linken Hand meinen Ständer zu versorgen. War etwas kompliziert, aber es ging. Rike legte ihre Hände auf meinen Kopf und drückte ihn fest in ihren Schoß. Ich mag den Geschmack ihrer Klit, er ist süß und holzig. Ihre Bein begannen zu zittern, dann zuckte ihr ganzer Körper. Sie hatte eine Orgasmus. Ich wollte auch schon abspritzen, da hob sie meinen Kopf an, sagte "Warte!" und stopfte mir nun ihrerseits ihren Slip in den Mund. Sie zog ihre Schuhe aus und suchte mit ihren Füßen meinen Schwanz. Ich war noch immer in der Hocke, lehnte mich zurück und genoss, wie sie mit einem Fuß meinen Schwanz auf meine Bauch presste und auf und nieder fuhr. Nur schade, dass sie noch Socken an hatte. Ich brauchte nicht mehr lange und der warme Saft ergoß sich über meinen Körper. Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, dass ich mir beim wieder auftauchen mindestens drei Mal den Kopf stieß :)
OC=221
auf-und-davon - 23. Aug, 09:56
