Fünf Schwänze für Rike
Das letzte Mal, dass ich Rike sah, war Silvester. Wir sind mal wieder mit allen Freunden in ein Ferienhäuschen gefahren und haben ein paar Tage am Meer verbracht. Irgendwie gehört das Silvester dazu. Wenn ich an Silvester vor einem Jahr denke und an die heisse Geschichte mit Rike und der Zucchini :) Davon war dieses Jahr nichts zu spüren. Kein erotisches Knistern, keine Anspannung, kein Verführen. Es gab zwei Gelegenheiten, in denen wir Andeutungen machten, die auf das Erlebnis mit der Zucchini hindeuteten, aber mehr passierte nicht. Wahrscheinlich lag es daran, dass Petra dieses Jahr dabei war und Rike sich deshalb zurückhielt.
Umso erstaunter war ich, als ich plötzlich eine E-Mail von Rike erhielt, in der sie fragte, ob wir nicht mal wieder etwas zusammen unternehmen sollten. Daniel war am Wochenende unterwegs und sie hätte mal wieder Lust auf eine "Aktion". Eigentlich wollte ich mir am Wochenende etwas Ruhe gönnen, weil ich Freitags bereits verabredete war und die Nacht sehr lang und sehr anstrengend war und meine sexuelle Energie etwas ausgepowert war, sprich, mein Schwanz brauchte eine Auszeit. Andererseits boten sich in den letzten Monaten wenig Gelegenheiten, Rike zu sehen. Unser letztes Happening war beim Griechen und das lag schon fünf Monate zurück.
Ich sagte zu und schlug vor, in einen Swingerclub zu gehen. Zuerst war Rike skeptisch und meinte, sie wäre noch nie in einem Club gewesen. Ich versicherte ihr, dass sie nichts machen müsste, wozu sie keine Lust hätte und nach einer weiteren, kleinen Diskussion, war sie bereit, mich zu begleiten. Gegen zehn Uhr kamen wir am Swingerclub an, der schon einigermaßen gut gefüllt war. Wir machten einen kleinen Rundgang und sahen, dass in fast jedem Raum zwei bis vier Personen übereinander herfielen. Rike flüsterte mir ins Ohr: "Aber ficken ist nicht." Ich nickte. Das wusste ich bereits, zu meinem Leidwesen.
Wir gingen in ein Zimmer, um erst mal ungestört zu sein und bot ihr an, sie ein wenig zu verwöhnen. Rike schüttelte den Kopf, kniete sich nieder und ehe ich es mir versah, hatte sie schon meinen Schwanz in ihren Händen und begann ich hochzuwichsen. Obwohl mein kleiner Freund schon sehr zerschunden war, gab es ziemlich schnell nach und baute sich zur Kampfgröße auf. Dann schmiegten sich ihre Lippen um meine Eichel und alle meine Bedenken waren wie "weggeblasen". Wir brauchten nicht lange zu warten, denn kaum zwei Minuten später kamen zwei Männer, die sich wichsend zu uns stellten und uns beobachteten. Leider hatte ich mit Rike vorher nicht besprochen, wozu sie bereit war und deshalb lud ich die beiden nicht ein, sich zu beteiligen.
Einer der beiden kam einen Schritt näher und fragte: "Darf ich?". Als weder ich, noch Rike reagierten, beugte er sich ein Stück runter und griff mit seiner freien Hand nach Rikes Brüsten. Sie zuckte kurz zusammen, aber ließ nicht von meinem Schwanz ab und einen Moment später schien sie die Berührung zu genießen. Während sie weiter meinen Schwanz leckte, begann sie nun die Eier des anderen Mann mit einer Hand zu kraulen. Nun traute sich auch der andere Mann und Rike griff sofort nach seinem Schwanz. Es war ein erhabener Anblick, Rike vor mir knien zu sehen, wie ich sie in den Mund fickte und sie links und rechts einen Schwanz hielt und sie wichste. Der erste Mann bewegte sich nun hinter Rike und wollte sich gerade bücken. Mir war sofort klar, dass er sie nun von hinten ficken wollte und ich sagte zu ihm: "Ficken ist nicht", um bei Rikes Worten zu bleiben.
Als ich merkte, dass Rike nicht mehr lange brauchte, um mich abspritzen zu lassen, zog ich meinen Schwanz raus und winkte einen der Männern ran. Ohne zu zögern blies Rike seinen Schwanz. Ich entdeckte nun zwei weitere Männer, die etwas im Schatten standen und sich ihre Latte rieben. Mit einem Kopfnicken holte ich sie ran und wir bildeten einen Halbkreis um Rike. Fünf harte Schwänze, die sich nun um Rikes Zunge rivalisierten. Rike hat nun alle Hände voll zu tun. Sie blies und reihum, nahm die lüsternen Stangen in ihre warmen Hände, während wir wichsten, ihr durch die Haare fuhren, ihren Nacken massierten oder nach ihren Brustwarzen fischten. Ich war der erste, der es nicht mehr aushalten konnte und zu Rike sagte, dass ich ihr auf die Titten spritzen wollte. Sofort ließ sie von allen Schwänzen ab, machte ein Hohlkreuz und streckte mir ihre erregten Nippel entgegen. In hohem Bogen katapultierte ich meinen Saft auf ihr Dekolleté. Davon inspiriert, folgten die anderen, bis das Sperma an ihr herunter lief und auf den Boden tropfte.
Einer wollte sich noch seinen Pimmel sauber lecken lassen, aber ich hielt ihn am Arm und meinte, nur safer und er nickte. Der fünfte im Bunde wichste noch eine ganze Weile, ohne zu kommen. Ich holte zwischenzeitlich Tücher, damit sich Rike sauber machen konnte. Als sie fertig war, stand sie auf und Nummer fünf musste sich unbefriedigt geschlagen geben. Anschließend ging ich mit Rike an die Bar und wir überlegten, was wir noch an diesem Abend anstellen konnten. Ich fand den SM-Raum ganz interessant...
Umso erstaunter war ich, als ich plötzlich eine E-Mail von Rike erhielt, in der sie fragte, ob wir nicht mal wieder etwas zusammen unternehmen sollten. Daniel war am Wochenende unterwegs und sie hätte mal wieder Lust auf eine "Aktion". Eigentlich wollte ich mir am Wochenende etwas Ruhe gönnen, weil ich Freitags bereits verabredete war und die Nacht sehr lang und sehr anstrengend war und meine sexuelle Energie etwas ausgepowert war, sprich, mein Schwanz brauchte eine Auszeit. Andererseits boten sich in den letzten Monaten wenig Gelegenheiten, Rike zu sehen. Unser letztes Happening war beim Griechen und das lag schon fünf Monate zurück.
Ich sagte zu und schlug vor, in einen Swingerclub zu gehen. Zuerst war Rike skeptisch und meinte, sie wäre noch nie in einem Club gewesen. Ich versicherte ihr, dass sie nichts machen müsste, wozu sie keine Lust hätte und nach einer weiteren, kleinen Diskussion, war sie bereit, mich zu begleiten. Gegen zehn Uhr kamen wir am Swingerclub an, der schon einigermaßen gut gefüllt war. Wir machten einen kleinen Rundgang und sahen, dass in fast jedem Raum zwei bis vier Personen übereinander herfielen. Rike flüsterte mir ins Ohr: "Aber ficken ist nicht." Ich nickte. Das wusste ich bereits, zu meinem Leidwesen.
Wir gingen in ein Zimmer, um erst mal ungestört zu sein und bot ihr an, sie ein wenig zu verwöhnen. Rike schüttelte den Kopf, kniete sich nieder und ehe ich es mir versah, hatte sie schon meinen Schwanz in ihren Händen und begann ich hochzuwichsen. Obwohl mein kleiner Freund schon sehr zerschunden war, gab es ziemlich schnell nach und baute sich zur Kampfgröße auf. Dann schmiegten sich ihre Lippen um meine Eichel und alle meine Bedenken waren wie "weggeblasen". Wir brauchten nicht lange zu warten, denn kaum zwei Minuten später kamen zwei Männer, die sich wichsend zu uns stellten und uns beobachteten. Leider hatte ich mit Rike vorher nicht besprochen, wozu sie bereit war und deshalb lud ich die beiden nicht ein, sich zu beteiligen.
Einer der beiden kam einen Schritt näher und fragte: "Darf ich?". Als weder ich, noch Rike reagierten, beugte er sich ein Stück runter und griff mit seiner freien Hand nach Rikes Brüsten. Sie zuckte kurz zusammen, aber ließ nicht von meinem Schwanz ab und einen Moment später schien sie die Berührung zu genießen. Während sie weiter meinen Schwanz leckte, begann sie nun die Eier des anderen Mann mit einer Hand zu kraulen. Nun traute sich auch der andere Mann und Rike griff sofort nach seinem Schwanz. Es war ein erhabener Anblick, Rike vor mir knien zu sehen, wie ich sie in den Mund fickte und sie links und rechts einen Schwanz hielt und sie wichste. Der erste Mann bewegte sich nun hinter Rike und wollte sich gerade bücken. Mir war sofort klar, dass er sie nun von hinten ficken wollte und ich sagte zu ihm: "Ficken ist nicht", um bei Rikes Worten zu bleiben.
Als ich merkte, dass Rike nicht mehr lange brauchte, um mich abspritzen zu lassen, zog ich meinen Schwanz raus und winkte einen der Männern ran. Ohne zu zögern blies Rike seinen Schwanz. Ich entdeckte nun zwei weitere Männer, die etwas im Schatten standen und sich ihre Latte rieben. Mit einem Kopfnicken holte ich sie ran und wir bildeten einen Halbkreis um Rike. Fünf harte Schwänze, die sich nun um Rikes Zunge rivalisierten. Rike hat nun alle Hände voll zu tun. Sie blies und reihum, nahm die lüsternen Stangen in ihre warmen Hände, während wir wichsten, ihr durch die Haare fuhren, ihren Nacken massierten oder nach ihren Brustwarzen fischten. Ich war der erste, der es nicht mehr aushalten konnte und zu Rike sagte, dass ich ihr auf die Titten spritzen wollte. Sofort ließ sie von allen Schwänzen ab, machte ein Hohlkreuz und streckte mir ihre erregten Nippel entgegen. In hohem Bogen katapultierte ich meinen Saft auf ihr Dekolleté. Davon inspiriert, folgten die anderen, bis das Sperma an ihr herunter lief und auf den Boden tropfte.
Einer wollte sich noch seinen Pimmel sauber lecken lassen, aber ich hielt ihn am Arm und meinte, nur safer und er nickte. Der fünfte im Bunde wichste noch eine ganze Weile, ohne zu kommen. Ich holte zwischenzeitlich Tücher, damit sich Rike sauber machen konnte. Als sie fertig war, stand sie auf und Nummer fünf musste sich unbefriedigt geschlagen geben. Anschließend ging ich mit Rike an die Bar und wir überlegten, was wir noch an diesem Abend anstellen konnten. Ich fand den SM-Raum ganz interessant...
auf-und-davon - 17. Jan, 11:10
