Rike

17
Jan
2008

Fünf Schwänze für Rike

Das letzte Mal, dass ich Rike sah, war Silvester. Wir sind mal wieder mit allen Freunden in ein Ferienhäuschen gefahren und haben ein paar Tage am Meer verbracht. Irgendwie gehört das Silvester dazu. Wenn ich an Silvester vor einem Jahr denke und an die heisse Geschichte mit Rike und der Zucchini :) Davon war dieses Jahr nichts zu spüren. Kein erotisches Knistern, keine Anspannung, kein Verführen. Es gab zwei Gelegenheiten, in denen wir Andeutungen machten, die auf das Erlebnis mit der Zucchini hindeuteten, aber mehr passierte nicht. Wahrscheinlich lag es daran, dass Petra dieses Jahr dabei war und Rike sich deshalb zurückhielt.

Umso erstaunter war ich, als ich plötzlich eine E-Mail von Rike erhielt, in der sie fragte, ob wir nicht mal wieder etwas zusammen unternehmen sollten. Daniel war am Wochenende unterwegs und sie hätte mal wieder Lust auf eine "Aktion". Eigentlich wollte ich mir am Wochenende etwas Ruhe gönnen, weil ich Freitags bereits verabredete war und die Nacht sehr lang und sehr anstrengend war und meine sexuelle Energie etwas ausgepowert war, sprich, mein Schwanz brauchte eine Auszeit. Andererseits boten sich in den letzten Monaten wenig Gelegenheiten, Rike zu sehen. Unser letztes Happening war beim Griechen und das lag schon fünf Monate zurück.

Ich sagte zu und schlug vor, in einen Swingerclub zu gehen. Zuerst war Rike skeptisch und meinte, sie wäre noch nie in einem Club gewesen. Ich versicherte ihr, dass sie nichts machen müsste, wozu sie keine Lust hätte und nach einer weiteren, kleinen Diskussion, war sie bereit, mich zu begleiten. Gegen zehn Uhr kamen wir am Swingerclub an, der schon einigermaßen gut gefüllt war. Wir machten einen kleinen Rundgang und sahen, dass in fast jedem Raum zwei bis vier Personen übereinander herfielen. Rike flüsterte mir ins Ohr: "Aber ficken ist nicht." Ich nickte. Das wusste ich bereits, zu meinem Leidwesen.

Wir gingen in ein Zimmer, um erst mal ungestört zu sein und bot ihr an, sie ein wenig zu verwöhnen. Rike schüttelte den Kopf, kniete sich nieder und ehe ich es mir versah, hatte sie schon meinen Schwanz in ihren Händen und begann ich hochzuwichsen. Obwohl mein kleiner Freund schon sehr zerschunden war, gab es ziemlich schnell nach und baute sich zur Kampfgröße auf. Dann schmiegten sich ihre Lippen um meine Eichel und alle meine Bedenken waren wie "weggeblasen". Wir brauchten nicht lange zu warten, denn kaum zwei Minuten später kamen zwei Männer, die sich wichsend zu uns stellten und uns beobachteten. Leider hatte ich mit Rike vorher nicht besprochen, wozu sie bereit war und deshalb lud ich die beiden nicht ein, sich zu beteiligen.

Einer der beiden kam einen Schritt näher und fragte: "Darf ich?". Als weder ich, noch Rike reagierten, beugte er sich ein Stück runter und griff mit seiner freien Hand nach Rikes Brüsten. Sie zuckte kurz zusammen, aber ließ nicht von meinem Schwanz ab und einen Moment später schien sie die Berührung zu genießen. Während sie weiter meinen Schwanz leckte, begann sie nun die Eier des anderen Mann mit einer Hand zu kraulen. Nun traute sich auch der andere Mann und Rike griff sofort nach seinem Schwanz. Es war ein erhabener Anblick, Rike vor mir knien zu sehen, wie ich sie in den Mund fickte und sie links und rechts einen Schwanz hielt und sie wichste. Der erste Mann bewegte sich nun hinter Rike und wollte sich gerade bücken. Mir war sofort klar, dass er sie nun von hinten ficken wollte und ich sagte zu ihm: "Ficken ist nicht", um bei Rikes Worten zu bleiben.

Als ich merkte, dass Rike nicht mehr lange brauchte, um mich abspritzen zu lassen, zog ich meinen Schwanz raus und winkte einen der Männern ran. Ohne zu zögern blies Rike seinen Schwanz. Ich entdeckte nun zwei weitere Männer, die etwas im Schatten standen und sich ihre Latte rieben. Mit einem Kopfnicken holte ich sie ran und wir bildeten einen Halbkreis um Rike. Fünf harte Schwänze, die sich nun um Rikes Zunge rivalisierten. Rike hat nun alle Hände voll zu tun. Sie blies und reihum, nahm die lüsternen Stangen in ihre warmen Hände, während wir wichsten, ihr durch die Haare fuhren, ihren Nacken massierten oder nach ihren Brustwarzen fischten. Ich war der erste, der es nicht mehr aushalten konnte und zu Rike sagte, dass ich ihr auf die Titten spritzen wollte. Sofort ließ sie von allen Schwänzen ab, machte ein Hohlkreuz und streckte mir ihre erregten Nippel entgegen. In hohem Bogen katapultierte ich meinen Saft auf ihr Dekolleté. Davon inspiriert, folgten die anderen, bis das Sperma an ihr herunter lief und auf den Boden tropfte.

Einer wollte sich noch seinen Pimmel sauber lecken lassen, aber ich hielt ihn am Arm und meinte, nur safer und er nickte. Der fünfte im Bunde wichste noch eine ganze Weile, ohne zu kommen. Ich holte zwischenzeitlich Tücher, damit sich Rike sauber machen konnte. Als sie fertig war, stand sie auf und Nummer fünf musste sich unbefriedigt geschlagen geben. Anschließend ging ich mit Rike an die Bar und wir überlegten, was wir noch an diesem Abend anstellen konnten. Ich fand den SM-Raum ganz interessant...

23
Aug
2007

Rike: Sex beim Griechen

Lang ist es her, dass wir uns getroffen haben, aber gestern war es so weit und das kam so: Rike rief mich am Montag an und ich merkte sofort, dass etwas nicht stimmte und tatsächlich hatte sie Stress mit Daniel. Wir verabredeten uns für Mittwoch zum Essen. Mir fiel spontan ein kleiner Grieche ein, der viele schummrige Ecken hatte. Ich wußte zwar nicht, ob Rike nur reden wollte, aber sie nahm meine Aufforderung einen Rock anzuziehen kommentarlos hin.
Sie kam im Rock. Das war für mich das Zeichen, dass sie durchaus auch mehr wollte. Im Restaunant war kaum was los und wir verzogen uns in einer stillen Ecke. Am Tisch standen zwei Stühle und an der Wand befand sich eine Bank. Wir setzten uns nebeneinander auf die Bank. Zuerst erzählten wir, Rike von Daniel, ich von den Wirren des Alltags und verputzten dabei Berge von Essen (irgendwie sind die Portionen bei den Griechen immer exorbitant groß) und reicherten das ganze mit Ouzo an.
Als nach dem Essen eine gewisse Mattigkeit eintrat, machte ich den Vorstoß. Ich nahm Rikes Hand und legte sie auf meine Hose. Ohne mit der Wimper zu zucken, packte sie zu, erwischte meine Weichteile und begann zu kneten. Ich schob ihren Rock hoch. Sie hatte einen Slip an und ich forderte sie auf, ihn auszuziehen.
Man muss fairerweise sagen, dass wirklich nicht viel los war und dass die Tischdecken mehr oder weniger alles verbargen, was unterm Tisch stattfand, deshalb öffnete ich auch meine Hose und zog sie bis zu den Knien runter. Nun saßen wir halbnackt auf der Bank und betrieben das gute alte Petting. Die Stituation erregte uns dermaßen, dass ich sofort einen Ständer bekam und sie triefendnass war. Ich löschte die Kerze auf unserem Tisch, nahm sie aus dem Kerzenhalter und rieb mit dem stumpfen Ende ihren Kitzler. Dann drang ich mit der Kerze in sie ein, was ihr ein leichtes Stöhnen entlockte. Rike sah sich erschrocken um und errötete, aber niemand hatte etwas mitbekommen. Damit ihr das nicht nochmal passierte, stopfte ich ihr ihren String in den Mund. Ich rückte etwas näher, legte meinen linken Arm um sie und ließ ihn runterhängen, damit ich an ihre linke Brust kam. Dann kam der Kellner und fragte, ob wir noch etwas wünschten. Wir taten völlig unschuldig und ich bestellte noch zwei Ouzo. Rike sagte nichts. :) Dem Kellner musste aber aufgefallen sein, dass Rike den Mund voll hatte. Ein bisschen albern und übermütig waren wir schon vom Ouzo. Als er wiederkam brachte er uns eine Flasche, in der noch ein viertel drin war und sagte, die ginge aufs Haus und zwinkerte mir mitwisserisch zu. Anscheinend hatte er doch etwas mitbekommen.
Gelöst vom Alkohol und der Meinung, der Keller wüßte bescheid, dachte ich, dann könnte ich auch aufs Ganze gehen. Ich verschwand unterm Tisch. Rike rückte ihr Becken vor, spreizte die Beine und öffnete ihre Muschi, dass ich sie lecken konnte. Ich versuchte sie mit der Kerze zu vögeln und gleichzeitig zu lecken und gleichzeitig mit der linken Hand meinen Ständer zu versorgen. War etwas kompliziert, aber es ging. Rike legte ihre Hände auf meinen Kopf und drückte ihn fest in ihren Schoß. Ich mag den Geschmack ihrer Klit, er ist süß und holzig. Ihre Bein begannen zu zittern, dann zuckte ihr ganzer Körper. Sie hatte eine Orgasmus. Ich wollte auch schon abspritzen, da hob sie meinen Kopf an, sagte "Warte!" und stopfte mir nun ihrerseits ihren Slip in den Mund. Sie zog ihre Schuhe aus und suchte mit ihren Füßen meinen Schwanz. Ich war noch immer in der Hocke, lehnte mich zurück und genoss, wie sie mit einem Fuß meinen Schwanz auf meine Bauch presste und auf und nieder fuhr. Nur schade, dass sie noch Socken an hatte. Ich brauchte nicht mehr lange und der warme Saft ergoß sich über meinen Körper. Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, dass ich mir beim wieder auftauchen mindestens drei Mal den Kopf stieß :)
OC=221

2
Mrz
2007

Rike: Aufruhr im Kaufhaus

Ich hatte Rike eine zeitlang nicht mehr getroffen. Zuletzt waren wir im, aber das ist bestimmt schon vier Wochen her. Gestern begleitete ich sie beim Shopping im Karstadt. Zuerst suchten wir eine Hose für sie. Sie ließ den Vorhang ihrer Umkleidekabine halb offen, so dass ich sie beobachten konnte, während sie sich die Schuhe und Socken auszog, dann die Hose und schließlich ihr Oberteil, um eine Jeans anzuprobieren. Ich sagte ihr, sie solle rauskommen, um mir die Hose zu zeigen. Sie war etwas schüchtern, denn sie zierte sich ein bisschen und als sie schließlich doch vor die Kabine trat, hatte sie einen hochroten Kopf. Ihr Anblick war atemberaubend: Ein dünner weißer BH, eine Bluejeans und barfuss. Sie ging ein paar Schritte auf und ab und ich kommentierte, dass mir die Form nicht gefiel. Dann verschwand sie wieder. Ich überredete Rike, dass sie nur in ihrem knappen Slip und ihrem BH eine neue Hose suchen sollte. Fast nackt stand sie vor den Hosenständern und suchte sie durch und ich spürte wieder ein Verlangen in meiner Hose. Ein göttlicher Anblick. Eine Kundin und die Verkäuferin wechselten verständnislose Blicke, aber niemand sonst nahm Anstoß und so wurde Rike mutiger und schritt in ihrer Unterwäsche durch die Reihen. Ich stelle mich hinter sie und zog mit einer raschen Bewegung ihren Slip runter. Zaghaft stieg sie aus. Der Slip wanderte in meine Hosentasche. Nun hatte sie nur noch einen BH an. Als ich ihn öffnen wollte, schnappte sie sich eine Hose, drehte sich weg und ging zurück zur Umkleide. Ich schaute ihrem nackten süßen Po hinterher. Die neue Hose stand ihr ausgesprochen gut und ich nickte. Sie zog sich wieder an und wir gingen zu den Blusen. Ich sagte ihr, sie solle mir auch ihren BH geben, was sie tat. Sie probierte eine Bluse, aber sie war viel zu bunt. Gemeinsam suchten wir eine neue aus. Rike wollte mit der Bluse in der Umkleide verschwinden, aber diesmal hielt ich sie fest und sagte, sie solle sie hier anziehen. Also zog sie die alte Bluse aus und stand nun mit nacktem Oberkörper vor mir. Ich achtete nicht darauf, ob und wie viele Leute in unserer Nähe waren. Wann sieht man schon ein paar so schöne Busen zwischen all den Kleiderständern beim Karstadt? Ihre Brustwarzen waren spitz und ich wollte gerade einmal mit meiner Zuge über sie streifen, da ertönte ein lautes: "Ziehen sie sich bitte wieder an!". Hm. Schade. OC=56

26
Jan
2007

Ist ein Dildo treu?

Zwischen Rike und mir entwickelt sich eine richtig gute Freundschaft. Daniel ist mal wieder auf Dienstreise und so trafen wir uns gestern. Wir sprachen über die letzten Treffen: Nackt an einem Baum gefesselt und davor das voyeuristische Happening mit Sandra. Rike ist total begeistert. Sie sagt, ich hätte sie aus einem versunkenen Schlaf zurück ins Leben geholt. Beim letzten Mal, hatte ich sie befriedigt und sie meinte gestern, das wäre okay. Sie wollte nur nicht mit mir schlafen, um Daniel nicht untreu zu werden. Frauenlogik. Ich hütete mich davor, das mit ihr auszudiskutieren. Sich nackt am Baum gefesselt von einem wichsenden Mann die Muschi streicheln lassen ist also kein Treuebruch. Mir soll es recht sein. Heute abend gehen wir zusammen ins Kino. In die Spätvorstellung von Prestige. Sie wird ihr Halsband tragen und sie wird sich ausziehen müssen, mitten im Kinosaal. Ich nehme einen Dildo mit, vielleicht werde ich sie damit verwöhnen. Hoffentlich ist ein Dildo treuekonform :-) Wer heute Abend auch in die Spätvorstellung von Prestige geht, sollte die Augen offen halten...

19
Jan
2007

Entblößt durch den Wald gejagt

Die besten Ideen sind die spontanen Ideen. Das Wetter gestern lud gerade dazu ein. Etwas Spannung und Aufregung, etwas Nervenkitzel, vielleicht etwas Verrücktheit und Leichtsinnigkeit. Ich holte Rike spontan von ihrer Arbeit ab. Sie war froh, sich nicht durch das Nahverkehrschaos kämpfen zu müssen. Doch ich fuhr sie nicht nach Hause, sondern in ein Waldstück. Zuerst erklärte sie mich für verrückt, weil es bei dem Sturm so gefährlich sei, dann lenkte sie ein. Sie befahl ihr, sich auszuziehen, legte ihr das Halsband an und befestigte daran eine Schnur. Dann entkleidete ich mich auch und wir stiegen aus. Bei dem Wetter war klar, dass kein Mensch im Wald sein würde. Wir hatten den ganzen Wald für uns alleine. Es war stürmisch, aber nicht sehr kalt. Der Boden war schon mit herabgefallenen Ästen übersäht. Rike ging vor, ich hielt sie an der Schnur und ging hinterher. Wir gingen einen kleinen Waldweg entlang, der ziemlich matschig war. Ein unglaubliches Gefühl mit bloßen Füßen in Matsch einzutauchen. An einer Weggabelung entfernte ich das Seil vom Halsband und benutzte es, um Rike an einen Baum zu binden, mit den Händen hinterm Stamm. Sie hatte eine leichte Gänsehaut. Ich war, wie immer, ziemlich erregt und hatte einen strammen Ständer. Ich überlegte, was ich mit ihr machen könnte, ohne unsere Vereinbarungen zu brechen. Mir fiel nichts besseres ein, als sie zu fragen, ob ich sie anfassen dürfte. Naja, eigentlich habe ich das schon einigemale gemacht, aber diesesmal wollte ich etwas weitergehen. Sie nickte nur und meine Hand glitt zwischen ihre Schenkel. Sie war triefend nass. Ich hätte sie gerne gevögelt, so wie sie nackt am Baum gefesselt war, mitten im Sturm. Ihre Haare wehten, der Wind streichelte uns, es war einfach nur geil. Aber Vögeln war nicht, das wußte ich, also, wichste ich uns beide. Mich mit der ungewohnt linken Hand, Rike mit der rechten. Ich merkte, dass es sie wild machte, angebunden zu sein. Sie wollte sich bewegen, irgendetwas tun, aber sie konnte nicht. Rike wurde immer lauter und ungehemmter. Ihre Schreie gingen im Windgetöse fast unter, aber sie erreichten mich und bescherten mir einen Schauer nach dem anderen. Dann bäumte sie sich auf, ihre Beine zitterten, die Stimme überschlug sich, sie keuchte laut und dann fiel alles von ihr ab.
Wir beeilten uns zurück zum Wagen. Mit einer Flasche Wasser wuschen wir uns die Füße, zogen uns schnell wieder an und eine wohlige Wärme breitete sich im Körper aus. Wir rauchten zusammen noch eine Zigarette und ich brachte sie nach Hause. OC=17.

15
Jan
2007

Nackt und gefesselt

Ich hatte ein Experiment vor von dem ich nicht wusste, ob der Schuss nach hinten losgehen würde. Nachmittags kam Rike. Ich verband ihr die Augen und zog sie bis auf ihren schwarzen BH und ihre Stiefel aus und legte ihr das Halsband an. Dann führte ich sie in mein Schlafzimmer und fesselte sie auf einen bereitgestellten Stuhl: die Arme hinter die Rückenlehne, die Füße an die Stuhlbeine. So saß sie da mit herausgestreckter Brust und gespreizten Schenkeln. Sie sah unglaublich erregend aus und ich überlegte, sie heimlich zu fotografieren, aber ich ließ es. Ich schlich mich aus dem Schlafzimmer, denn sie sollte nicht wissen, ob ich noch bei ihr war oder nicht. Dann kam Sandra. Wir tranken Kaffee im Wohnzimmer und ich erzählte, dass im Schlafzimmer eine nackte gefesselte Frau säße. Zuerst glaube sie mir nicht. Ich fragte sie, ob sie etwas dagegen hätte, wenn Rike uns zusieht. Sandra wurde verlegen und meinte, sie hätte so was noch nie gemacht, aber schließlich willigte sie ein. Dann wollte ich wisse, ob sie Rike berühren wollte, aber Sandra lehnte ab, sie kannte Rike nicht und wusste nicht, was sie erwartete. Wir unterhielten uns noch eine Weile, bis Sandra ihre Beine ausstreckte und ihre Füße in meinen Schoß legte und begann mit einem Fuß meine Hose zu reiben. Nach einem ausgiebigen Vorspiel wechselten wir wortlos ins Schlafzimmer und begannen zu vögeln. Rike saß noch immer regungslos auf ihren Stuhl. Ich beobachtete Sandra, wie sie immer wieder fasziniert zu Rike rüber sah. Als Sandra mich ritt und ich spürte, dass ich nicht mehr lange brauchen würde, unterbrach ich sie und forderte sie auf, Rike die Augenbinde abzunehmen. Sandra stand auf und befreite Rike. Sie wechselten ein verlegenes "Hallo", dann stieg Sandra zurück auf meinen Schwanz. Während mich die Situation unglaublich aufheizte, merkte ich, wie Sandra eine ganze Weile brauchte, um sich fallen zu lassen. Sie kühlte merklich ab und ich hatte meine Mühe, sie bei Laune zu halten. Irgendwann platzte dann bei ihr der Knoten und sie kam wieder auf Touren, das war unüberhörbar. Sie ließ alle Hemmungen fallen, als hätte sie vergessen, dass sie beobachtet wurde. Und beobachtet wurden wir. Rike ließ uns keine Sekunde aus den Augen. Als ich merkte, dass Sandra kurz vor ihrem Höhepunkt war, drehte ich mit einer Hand Sandras Kopf zu Rike und forderte sie auf, sich Rikes nasse Muschi anzusehen. Sie schien mir allerdings ziemlich außer Kontrolle zu sein. Ihre Augen flackerten, ihre Atem hing heftig, sie bäumte sich, stöhnte laut und endlich kam für uns beide die Erlösung. Fast gleichzeitig. Erschöpft sackten wir zusammen. Ich stahl mich aus ihren Armen und entfesselte Rike, zog ihr den BH und die Stiefel aus und nahm sie zu uns ins Bett. Obwohl es sehr heiß im Schlafzimmer war, war Rike etwas ausgekühlt und wir nahmen sie zwischen uns, um sie zu wärmen. Das erst mal, dass ich ihren Körper so nah spürte, aber ich konnte mich beherrschen und ließ meine Hände bei mir. Rike sah müde und zufrieden aus und schloss die Augen. Anscheinend war es für sie okay, nackt zwischen uns zu liegen. Dass sie das ganze Geschehen erregt hatte, war unverkennbar, aber ich traute mich trotzdem nicht weiter zu gehen, denn so waren unsere Regeln, die ich akzeptieren musste. OC=12

2
Jan
2007

Rike und die Zucchini

Am Silvesternachmittag gingen alle spazieren. Ich blieb mit Rike alleine in der Hütte. Ich wollte etwas lesen, Rike wollte noch duschen. Als alle weg waren und Rike unter der Dusche stand, ging ich zur ihr ins Bad. Die Tür war abgesperrt und ich klopfte. Rike: "Ich dusche!" - "Ich weiß. Mach auf!" - "Bist du bescheuert?" - "Mach jetzt auf. Wir sind alleine." Endlich öffnete Rike die Türe. Sie hatte sich mit einem Handbuch bedeckt: "Was willst du?" Hinter meinem Rücken holte ich eine Zucchini hervor: "Ich will, dass du es dir damit machst." Rike setzte ihren bezaubert-angewiderten Blick auf. Ein Blick zum Verlieben. Ich packte ein Kondom aus, stülpte es über die Zucchini und drückte ihr das gute Stück in die Hand. "Unter der Dusche?", fragte sie. "Ja", gab ich zurück. Sie lies das Handtuch fallen und huschte zurück unter die Dusche, ohne die Kabine zu schließen. Das warme Wasser floss über ihren makellosen Körper und sie begann sich zu streicheln. Ich setzte mich auf die Toilette und schaute ihr zu. Sie seifte zärtlich die Zucchini ein und ich stellte mir vor, es wäre mein Schwanz, den sie so zärtlich behandelte. Mir lief das Wasser im Mund zusammen, als sie begann, die Zucchini an ihrer Muschi zu reiben. "Los, mach es dir selbst!", forderte ich sie auf und endlich verschwand das dicke Gemüse zwischen ihren Schamlippen in ihre warme Höhle. Langsam fing sie an sich selbst zu vögeln. Ich hatte noch nie diesen verklärten Blick in ihren Augen gesehen. Sie steigerte das Tempo und begann leise an zu stöhnen. Wahnsinn. Und dann kam, was kommen musste: Ich hörte die Eingangstüre der Hütte gehen. Irgendjemand musste zurückgekommen ein. Ich verschwand so schnell wie möglich, mal wieder mit einer Latte. Glücklicherweise hatte niemand etwas gemerkt und die Zucchini gab es abends zum Silvesterschmaus. Ich habe sie mit Genuss gegessen.

28
Dez
2006

Busengrabscher

Daniel musste gestern arbeiten, also verabredete ich mich mit Rike zum Brunch. Nach einem ausgiebigen Frühstück gingen wir noch eine Weile im angrenzenden Park spazieren. Wir machten eine ziemlich große Runde und pausierten auf einer Bank. Zwei Jungen spielten in unserer Nähe Fussball. Als der Ball zu uns rollte, rief ich die Jungen heran und fragte sie: "Wie findet ihr sie?" und zeigte dabei auf Rike. Etwas verschüchtert meinten sie: "Sie ist nett." Ich: "Nein, ich meinte: Sieht sie nicht toll aus?" - "Doch. Sie sieht gut aus." - Ich: "Sieht sie nicht scharf aus?" - Die beiden wurden verlegen und antworteten nicht. Ich sah zu Rike rüber: "Zeig uns mal deine Titten." Die Jungs wurden knallrot, Rike nicht. Sie öffnete den Mantel und streckte ihre Brüste entgegen, die sich gut durch den eng anliegenden Pullover abzeichneten. "Wollt ihr die mal anfassen?", fragte ich. Sie traten verlegen auf der Stelle. Ich versuchte sie zu überreden, Rikes Brüste anzufassen. Endlich hatte einer genug Mut und trat an Rike heran und streichelte ihr einmal hastig über eine Brust. "Na, fühlt sich gut an, nicht wahr? Soll sie euch auch mal ein bisschen streicheln?" - Das war anscheinend zu viel für die Jungs und sie liefen mit "Keine Zeit" weg. Rike grinste wie ein Honigkuchenpferd und verhüllte sich wieder. Schade, ich hätte gerne auch noch mal zugegriffen.

18
Dez
2006

Livesex mit Rike

Gestern Abend rief Rike an und wollte ein Treffen mit mir vereinbaren. So langsam komme ich in Sexstress. Wer hätte das gedacht? Kann man überhaupt zuviel Sex bekommen? Im Moment fühle ich mich gesättigt, aber ich habe schon für Mittwoch und Donnerstag Verabredungen. Diese Woche auch noch Rike war mir einfach zuviel. Ich dachte mir, ich könnte Daniel auch mal was Gutes tun. Ich fragte Rike, ob sie es schonmal Anal gemacht hätte und sie verneinte. Dann kam mir eine geniale Idee. Rike und ich haben einen Handy-Flatrate-Tarif. Ich forderte Rike auf, zu Daniel zu gehen und mich unbemerkt anzurufen und das Handy neben das Bett zu legen. Ich wollte laut und deutlich hören, wie sie ihn auffordert, sie von hinten zu nehmen und ich wollte sie stöhnen hören. Sie sagte keinen Ton. Ich war mir nicht sicher, ob sie aufgelegt hatte, geschockt war oder einfach nur nachdachte. Es verging eine Ewigkeit, dann hörte ich ein zaghaftes: "Ok." Ich legte auf. Gegen 22 Uhr kingelte endlich mein Handy und ich sah auf meinem Display, dass es Rike war. Rike und Daniel sprachen, aber ich konnte nicht genau verstehen, was sie sagten. Die meiste Zeit raschelte es nur im Handy, aber dann konnte ich gut hören, wie Daniel sie vögelte. Das Aufeinanderprallen der Körper und ihr rhythmisches Stöhnen waren gut zu hören. Ihr Stöhnen war unglaublich sexy und ich konnte nicht anders, als an meiner Hose zu fingern. Dann kam endlich der langersehnte Satz: "Machs mir von hinten." Daniel: "Doggy?" Rike: "Nein, richtig." Daniel: "Bist du sicher." Rike: "Sei vorsichtig." Und dann immer wieder ihr Stöhnen, zwischen Lust und Schmerz, ihre Pausen, ihr "Langsam", "Vorsicht", "Ja, das ist gut", als wäre ich live dabei. Daniel wurde richtig laut. Ich konnte spüren, wie geil er wurde. Zwar hörten die Vögelgeräusche auf, dafür wurden Rike und Daniel immer lauter und als sich Daniel Orgasmus ankündigte, kam ich mit ihm und mußte mich beherrschen, nicht auch laut loszubrüllen und mich zu verraten. Rike, Rike, was für eine tolle Frau. Schade, dass du nicht zu haben bist.

13
Dez
2006

Rike im Pornokino

Ich war mit Rike im Sexshop um ihr ein Halsband zu kaufen. Wir entschieden uns für die klassische Variante: ein Lederhalsband mit Nieten. Sie musste es gleich anziehen und es sah unglaublich sexy an ihr aus. Mich überkam sofort die Lust, so dass ich sie mit ins Pornokino schleppte. Rike war noch nie im Pornokino, wie sie mir erzählte. Wir sahen uns gemütlich einen Film an. Zuerst war ich furchtbar aufgeregt, aber nach einiger Zeit legte sich meine Anspannung, ich machte meine Hose auf und begann meinen Schwanz zu streicheln. Bis jetzt hatte mich Rike so noch nicht gesehen und ich stellte mit Vergnügen fest, wie sie mir interessiert zusah. Ich forderte sie auf, mir ihre Titten zu zeigen und sie zögerte. Nun war eine Bestrafung fällig, aber ich konnte sie schlecht ohrfeigen, denn es waren noch etwa sechs andere Männer im Kino. Also griff ich ihr unter ihren Pullover und zog unsanft an einer Brustwarze. Zuerst gab sie meinem Zug nach, um den Schmerz zu lindern, dann presste sie sich gegen den Sitz und lies sich von mir behandeln. In ihren Augen erkannte ich eine Mischung zwischen Lust und Schmerz. Abwechselnd zog ich an ihren Nippeln, mal länger, mal kürzer, dann streichelte ich sie wieder, um den Schmerz zu "verteilen". Sie wurden steinhart. Ich konnte meine Lust nicht mehr kontrollieren und spritzte ab. Zufrieden lies ich von ihr ab. Ihre richtige Bestrafung würde sie noch bekommen und ich werde sie wieder ins Pornokino nehmen und dann darauf bestehen, dass sie ihren Oberkörper frei macht. Die anderen Männer blieben leider passiv im Hintergrund und taten so, als würden sie nichts bemerken. Auf dem Heimweg meinte dann Rike: "Ich bin klatschnass, du Schuft." Ich grinste.
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